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Einblicke

Anfang 2007 las ich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift P.M. einen Artikel über das Voynich-Manuskript. Zuvor hatte ich nie etwas darüber gehört und dann dachte ich, dass kann doch nicht so kompliziert sein, diesen Code zu knacken.

Nach fünf Tagen hatte ich den Basiscode gelöst und es folgten ein paar weitere Anpassungen und Veränderungen, die dazu führten, dass Ende Februar 2007 der Durchbruch geschafft war. Es funktionierte von Beginn an, dass sinnvolle Worte und kleine Textsequenzen an den verschiedensten Stellen im Manuskript übersetzt werden konnten. Es hat mir damals für ein paar Tage den Boden unter den Füssen weggezogen, da ich es selbst nicht glauben konnte.

Ich habe den Code aus reiner Kombinatorik der verschiedenen „Voynich-Glyphen“ im Text entwickelt und mich nicht an irgendwelchen vermeintlichen Zuordnungen: „Das Wort neben dem Bild muss so oder so heißen“, wie allgemein agiert wird, orientiert.

Heute weiß ich, dass ich über eine spezielle Hochbegabung verfüge und diese mir unter anderem auch erlaubt in einer gänzlich anderen Arbeitsweise als üblich zu agieren.

Bestätigung für diese Begabung erfuhr ich 2014, als ich innerhalb einer Woche die Buchstabenschrift der Maya entschlüsselte, was der Wissenschaft in den letzten 150 Jahren nicht gelang und damit Diego de Landa bestätigen konnte, der dies schon 1566 niederschrieb und von der Wissenschaft negiert wird.

copyright The Beinecke Rare Book & Manuscript Library

Seit 2007 arbeite ich an der Übersetzung und diese Arbeit ist reine Disziplin. Hochbegabung ist die eine Seite, um Ansätze zu finden. Harte Arbeit ist die Kehrseite bei der Umsetzung.

Um die Erfinder dieses Manuskripts „nachdenken“ zu können benötigt man die gleiche Genialität und das gleiche kreative Denken wie diese. Ich stehe mit meinem Intellekt einer Gruppe von genialen Köpfen gegenüber, aber nur meine Begabung und Intuition haben es bisher möglich gemacht auch die weiteren Rätsel im Manuskript zu lösen. Es gibt noch einige, die ich bisher aus reinem Zeitmangel nicht lösen konnte, aber die Ideen der Lösung sind schon vorhanden.

Zu der „Lösungsarbeit“ am Manuskript gehören auch viele Nebenarbeiten wie: literarische Einarbeitung in das Zeitgeschehen usw. Jede übersetzte Textsequenz wird historisch abgeglichen und es kommt vor, dass gänzlich neues Wissen zu Tage tritt, wie es zum Beispiel „Die große Flut“ gerade zeigt.

Die bisherigen "Nebenarbeiten" sind das Finden und Lesen von mehr als 360 Büchern/Fachzeitschriften, sowie diversesten Literaturstellen, das Sehen von mehr als 2400 Dokumentation und das Erstellen einer historischen Zeittafel, die bereits jetzt mehr als 900 Seiten umfasst. Hier steht mir eine vertraute Person unterstützend zur Seite.